Man kann nicht alles haben. Oder doch? Zu Anthony Daniels Sicht auf die Zukunft des Buches

von Ben Kaden

(zu Anthony Daniels: The digital challenge, I: Loss & gain, or the fate of the book. In: The New Criterion / Vol. 31, November 2012, S. 4)

Ist die Transformation vom P zum E ein Generationen spezifisches Phänomen? Liest man den Aufsatz des Schriftstellers Anthony Daniels in der November-Ausgabe der Literaturzeitschrift The New Criterion könnten sich Vertreter einer solchen Position bestätigt sehen. Dass der Text nicht in blanken Kulturpessimismus abgleitet, erklärt sich aus der sympathisch Selbstreflektiertheit des Autors, die sich mutmaßlich und interessanterweise aus dem jahrzehntelangen Aufenthalt im Gedruckten zu ergeben scheint.

Am Beispiel der Zeitung

Der Wandel freilich scheint ihm trotzdem unausweichlich:

„Be all this as it may, it is indisputable that the half-millennial hegemony of the printed page in intellectual life is now coming to an end. Newspaper circulations, for example, are in precipitous decline everywhere in the developed world; in so far as they survive it is because those who grew up reading them still like the physical object between their hands. Nothing is so weak as the force of habit when the habits of succeeding generations change.“

Als jemand, der altersbedingt irgendwo auf dem halben Weg zwischen Anthony Daniels und der iGeneration steht und folgerichtig die Tageszeitung sowohl als Web-Fassung und als E-Paper wie auch – zugegeben am liebsten – in der sperrigen Broadsheet-Variante liest, kann ich den Niedergang der Printversion dieses Mediums jedenfalls für mich und im deutschen Umfeld nicht derart drastisch feststellen.

Anthony Daniels sichert seine Vorhersage übrigens geschickt mit der Einschränkung „überall in der entwickelten Welt“ – also im Westen – ab. Denn woanders steigen die Auflagen nachweislich, wie z.B. der Tagesspiegel im September unter dem Titelzusatz „Print rules“ berichtete. (Sonja Pohlmann: Wer wissen will, liest. In: Tagesspiegel.de, 05.09.2012)

Was ich an meiner persönlichen Zeitungsnutzung aber feststelle, ist die Selektivität: Ich lese gezielt und mache den Erwerb der, was die überregionale Presse anbelangt durchaus ziemlich hoch bepreisten, Printausgabe davon abhängig, ob sich darin mindestens ein Text befindet, der mich garantiert interessiert. (Heute beispielsweise zugleich in der Frankfurt Rundschau und der Berliner Zeitung ein umfänglicher Artikel zur Zukunft des stationären Buchhandels).

Die Ich-Perspektive als rhetorisches Mittel und wer die Entwicklung prägt

Diskurstheoretisch spielen Anthony Daniels und ich gerade eine ähnliche Karte: Die Totale der subjektiven Wahrnehmung. Wo die Digitalisierung technisch greift, entwickelt sich rhetorisch etwas, was man vielleicht Anekdotisierung nennen kann: Die eigene Wahrnehmung wird als Ausgangspunkt und im Zweifelsfall auch als Maßstab für Aussagen über den Rest der Welt herangezogen. Fühlt man sich beispielsweise innerlich durch das E-Book aufgeschreckt, schreibt man darüber und schreckt vielleicht andere auf, die dann auch darüber schreiben und so entsteht aus individuellen Gemütslage ein Trend, der sich möglicherweise selbst einlöst. Auch wenn die Umsätze auf dem Buchmarkt irgendwo zwischen einem Prozent und „homöopathischen Dosen“ oszillieren. Was bei der postulierten Zwangsläufigkeit der Entwicklung mitunter etwas vernachlässigt wird, ist die Tatsache, dass auch ein Medienwandel ein sozial gestalteter Prozess ist und wenig darin wirklich zwangsläufig. Gerade deshalb ist Rhetorik ja so wichtig, denn ein neues Produkt bekommt man nur dann verkauft, wenn die potentiellen Kunden auch ein entsprechendes Bedürfnis besser noch eine entsprechende Notwendigkeit an- und übernehmen.

Die derzeitige Digitalisierungsphase hat dabei wenige weitgehend konkret benennbare Ausgangsakteure aus den Bereichen Digitalwirtschaft und – mit Abstand – Wissenschaft bzw. Wissenschaftsadministration, die jeweils bestimmte und aus ihrer Sicht sicher gerechtfertigte Ziele verfolgen.

Es besteht aber keine Pflicht, zum unkritischen Mitspielen, sei es als Smartphone-Halter noch als e-Scientist. Unbestritten gibt es mit Fortgang der Entwicklung wachsende systemische Zwänge. Totalverweigerung geht ab einem bestimmten Punkt meistens nicht, wenn man am Regelverlauf des gesellschaftlichen Lebens teilhaben möchte. Was aber geht, ist darüber kritisch zu reflektieren und im Zweifelsfall so gestaltend einzuwirken, dass ein Möglichkeitsraum für das entsteht, was man persönlich für wünschens- und sogar bewahrenswert erachtet. Der kleinste mögliche Einsatz: Wer sich um kleine unabhängige Buchhandlungen sorgt, sollte einfach dort einkaufen. Damit tut er ihnen einen größeren Gefallen als mit jedem Lamento über ihren Niedergang.

Diese Gestaltungsverpflichtung gilt übrigens auch für Bibliotheken. Wo ein Bibliotheksgesetz existiert, gibt es dafür sogar Leitlinien, denen zu folgen eine professionelle Pflicht ist.

Anthony Daniels findet für das Phänomen des Hinaufrechnens eigener Empfíndungen und Empfindlichkeiten eine schöne Beschreibung:

„An intellectual might be defined as someone who elaborates justifications for his own tastes and preferences, as metaphysics was once defined as the finding of bad reasons for what we all believe on instinct. And so the reader of books soon finds reasons for the supposed superiority of the printed page over the screen of the electronic device: for nothing stimulates the brain quite like the need for rationalization. The dullest of minds, I have found, works at the speed of light when a rationalization is needed.“

Gleiches könnte für den E-Only-Fan gelten, der bei jeder Gelegenheit das unvermeidliche Ende des Buches verkündet, weil er gern sein Tablet nutzt.

Wirtschaftlich ist eine möglichst weitreichende Durchsetzung neuer Technologien vor allem für Anbieter dieser Technologien erstrebenswert. Wer iHardware beispielsweise so gestaltet, dass sie nicht nur als attraktiv angepriesen, sondern tatsächlich verführerisch attraktiv und funktional nahezu perfekt ist, entwickelt sich bei einem unkritischen und folgsamen Publikum, schnell zu einer wertvollsten Handelsmarken des Planeten.

Das Dilemma für die Kunden ist riesig bis unlösbar, denn auch wer konsumethisches Handeln für wichtig erachtet, ist bei Alltagsentscheidungen leicht überfordert und kann auch nicht jeden Konsumakt auf jede mögliche Folgewirkung hin ausdeuten. So kann beispielsweise die prinzipiell Antipathie gegenüber Amazon mit dem dringlichen Bedürfnis, einen abgelegenen Buchtitel aus einem US-Verlag zu bekommen, konkurrieren, den allein die globale Buchhandelsinfrastruktur des E-Giganten zu besorgen in der Lage ist. Und das auch noch furchtbar bequem mit Best-Price-Garantie und Lieferung an die Wohnungstür…

Bei E-Books verkleinerte sich das Distributionsproblem allerdings auf das Abrechnungsverfahren. Ansonsten spräche nichts dagegen, einen Titel vom anderen Ende der Welt direkt beim Verlag oder Autor abzurufen. Es ist wahrscheinlich, dass Amazon dies weiß und nicht zuletzt deshalb seine E-Book-Politik restriktiv und mit engstmöglicher Bindung zwischen Inhaltsproduzenten, Amazon und Kunden verfolgt. Das Endgerät Kindle dient aus dieser Warte weniger zum bequemen Lesen (ein willkommener und notwendiger Nebeneffekt), sondern als Fixierung auf den einen Anbieter. Ob diese Rechnung langfristig aufgeht, ist derzeit schwer einzuschätzen.

Das Lesen der Jugend

Buchliebhaber wie Anthony Daniels werden sich damit vermutlich nicht befassen. Als Schriftsteller muss er es aber vermutlich. Und er weiß, wie müßig das Auf- und Abrechnen von Vorteilen des Gedruckten über das Angezeigte (sowie eigentlich auch vice versa) ist:

„The page of a book is aesthetically pleasing as a screen is not: except that many pages of many books are not aesthetically pleasing. It is easier to retrace one’s steps in a book than on a screen: but only for those who are not as technologically adept as the young now are. It is easier to annotate a page of a book than a page of a screen: but the same objection applies. It is easier to concentrate long and seriously on a book than on a screen: but there is no intrinsic reason to the medium why this should be so, any more than there is, pace the late Neil Postman, why television should be given over to vulgarity and trivia. We bibliophiles are reduced to finding bad reasons for what we believe on instinct.“

Ein spannendes Detail im Diskurs ist, dass sich das alte Medium gegenüber dem neuen rechtfertigen muss, was ein vergleichsweise junges Phänomen öffentlicher Debatten ist. Über Jahrhunderte war es nämlich die Innovation, die mit großen Mühen gegen das Traditionelle bzw. Reaktionäre verteidigt werden musste. Das galt auch für die Digitalkultur und zwar bis zu dem Zeitpunkt, an dem das E-Business erfunden wurde. Nerd war solange ein Schimpfwort, bis die chronisch übernächtigten Jungs in ihren schmuddligen T-Shirts, die immer am Rand standen, auf einmal ganz selbstverständlich Porsche fuhren. Was aber auch nur ein Nebeneffekt ist. Prinzipiell rückt im Digitalen Kapitalismus all das in die Defensive, das potentiellen Geschäftsmodellen (häufig mit der Bezeichnung „Zukunftstechnologie“ gelabelt) im Weg steht.

E-Books besitzen zweifellos bestimmte rezeptionstechnische Vorteile. Das große Interesse an der forcierten Durchsetzung dieses Mediums liegt aber vermutlich weniger in der Überlegung, das Reisegepäck leichter werden zu lassen. Und mehr darin, sich mit einem Massenmarkt E-Books (mit großem Einsparpotential auf der Herstellungs- und Vertriebsebene) ein riesiges neues Geschäftsfeld zu erschließen. Es entsteht, so eine Erwartung, mithilfe einer neuen Schlüsseltechnologie ein völlig neuer Markt – ähnlich zum Aufkommen der Mobiltelefonie als Massenkommunikationsmittel in den 1990er Jahren – den es jetzt aufzuteilen gilt.

Ob dies wirklich so eintritt, ist auch davon abhängig, ob sich die Praxis des Lesens in gleichem Umfang ins Digitale übertragen lässt. Mancher, beispielsweise der Schriftsteller Gary Shteyngart, wirkt dahingehend eher skeptisch. Auch Anthony Daniels zeigt eine Tendenz am Beispiel eines ihm bekannten Buchhändlers auf :

„In so far as young people came into his shop at all, they came to enquire whether he had such and such a book, usually required reading for some course or other; and if he had not, they left immediately, having no further interest in his stock. Their need for the book in question must have been urgent, since it was available online for delivery next day; they must have been late with an assignment. So if youth were the future, the future, at least for second-hand booksellers with shops, was bleak. […] When he started out in the trade, young people browsed in the way that only the old now did; and so he had been overtaken by a change that owed nothing to him, as wheelwrights, coopers, or blacksmiths had once been overtaken.“

Die jungen Menschen lesen, wenn sie lesen, weil sie müssen. Büchern stehen sie indifferent gegenüber. Genau genommen interessieren sie sich für einen konkreten Inhalt, auf den sie just in time-Zugriff haben wollen. Der Buchhändler – in jedem Fall der Antiquar – wird in diesem Umfeld zum Wagner, Küfer und Schmied der Gegenwart. Also zum aussterbenden Beruf. Soviel zur subjektiven Wahrnehmung.

Der Buchmarkt jenseits der Serendipity

Die beschriebene Veränderung der Kundenerwartung entspricht prinzipiell einer Verschiebung vom entdeckenden Suchen zur präzisen Katalogabfrage und damit von einem ungerichteten Erkunden der Welt hin zur konkreten Problemlösung. Dass es sich dabei um eine halbwegs nachvollziehbare Reaktion auf das einst als „Informationsflut“ bezeichnete Phänomen eines Überangebots an Inhalten (bzw. explizierten Informationen) handelt, scheint plausibel. Eine Umwelt, die mit Big Data tiefenerschlossen ist (vgl. auch hier) und sich permanent selbst informationell anreichert, scheint zunächst nur noch als Datenbankvariante überhaupt überschaubar.

Damit verlieren wir aber nicht zuletzt in der Digitalisierung, die mehr dem direkten Zugriff als dem Browsing in Beständen, die als Hypertext ohnehin jede räumliche und quantitative Fassbarkeit überschreiten, das, was man als Serendipity bezeichnet.Also das Entdecken einer Information (oder in diesem Fall eines Buchtitels), von der (dem) man nicht ahnte, dass es sie gibt, die aber genau das anspricht, was einen gerade bewegt. Das Substitut dieses Verlustes ist in gewisser Weise das Phänomen der Informationsvisualisierung.

Anthony Daniels erwähnt diesen Punkt nicht. Er greift stattdessen angesichts der verlorenen Serendipity des Regal-Browsings etwas ratlos auf die Urweisheit zurück: Man kann nicht alles haben.

„Perhaps there is a wider lesson here: you cannot have it all, you cannot reconcile all possible sources of pleasure. You cannot have the joys of serendipity and those of the convenience of immediate access to everything.“

Warum dem so sein sollte, bleibt allerdings offen. Denn nach wie vor lebt Print ja, in Deutschland sogar auf recht hohem Niveau und es scheint abgesehen vom Willen bestimmter Marktakteure zur umfassenden Marktkontrolle, keinen Grund zu geben, warum sich nicht parallel zu einem sich tatsächlich (jedenfalls in Deutschland) nach wie vor völlig unabsehbar entwickelnden E-Book-Markt auch ein Print-Markt mit entsprechenden Verlagsprodukten und Buchhandlungen erhalten soll. Was sich wie in dieser Richtung ausprägt ist von einer ganz schlichten Größe abhängig: Davon, wofür die Buchkunden Geld auszugeben bereit sind. Bislang jedenfalls wird noch sehr viel Papier verkauft.

Sicher ist die Entwicklung des Buchmarktes auch von der Entwicklung der Kulturpraxis des Lesens abhängig. Die große Konkurrenz ist hierbei nach meiner Beobachtung sowohl für das Print-Buch wie auch das E-Book gleichermaßen das Parallelangebot vielfältiger, multimedialer Interaktionsmedien.

Dass sich dezidierte Read-Only-Varianten auf Bildschirmen dem langfristig so gut entgegenstellen wie die eine sinnlich doch anders ausgerichtete Rezeptionserfahrung fördernde Druckausgabe, kann man meines Erachtens durchaus in Zweifel ziehen. Wahrscheinlicher ist für mich das Szenario einer Differenzierung in die Nutzung digitaler Inhalte, unter denen E-Books, die gedruckte Bücher digital simulieren (worauf die Verlagsangebote momentan weitgehend abzielen) vielleicht eine Variante darstellen.

Abgesehen davon dürften sich Bildschirm vermittelte Inhalte vor allem dort etablieren, wo sie die Mehrwerte digitaler Medien ausspielen – also z. B. in Angeboten zum Social Reading oder als Teil multimedialer Angebote, die weit mehr umfassen, als in Fließtext gefasste Narrative. Lesen in diesem Umfeld ist auf Interaktion und Kommunikation wenigstens orientiert. Aber nicht jeder möchte das immer, zumal das Distraktionspotential dann, wenn aus Lesegeräten endgültig Tablets geworden sind, erheblich sein dürfte.

Für alle, die Lesen als Eskapismus, als Kontemplation oder auch nur als konzentrierte Tätigkeit verstehen, könnte gerade die auf Materialität reduzierte Druckvariante eine bewusst gewählte Form sein. Möglicherweise wird dies sogar als Abgrenzungsmerkmal bei den Kindern der Generation Z gegenüber ihren Eltern wieder hip.

Der einzige Unterschied für Print im Jahr 2012 (ff.) ist, dass diese Form nicht mehr zwingend ist, sondern man sich nun bewusst dafür entscheidet. (Die Kinder der Generation Z bzw. bereits die Plurals werden diesen Unterschied naturgemäß gar nicht mehr als solchen verstehen.) Es gibt Gründe, um sich für Print zu entscheiden. Der dazugehörige Markt wird vermutlich andere Dimensionen und Differenzierungen aufweisen, als noch bis in die Mitte der 2000er Jahre und auch andere als heute. Ich sehe aber nicht, warum er sich auflösen sollte.

Am Ende: Ross und Radler

Jeff Bezos von Amazon griff bei der Einführung des Kindle gern zu dem Vergleich des Printbuchs mit dem Pferd:

„I’m sure people love their horses, too. But you’re not going to keep riding your horse to work just because you love your horse. It’s our job to build something that is better than a physical book.“ (Walt Mossberg: The Way We Read. [Interview mit Jeffrey Bezos] In: The Wall Street Journal / wsj.com. 09.06.2008)

Der Vergleich strauchelt sofort. Das Reitpferd war schließlich ein domestiziertes Lebewesen, das in der Haltung kaum mit verstädterten Lebensbedingungen angemessen in Übereinstimmung zu bringen war. Jeff Bezos hätte sich besser auf den Drahtesel bezogen. Im Mittleren Westen der USA sieht man dieses Fortbewegungsmittel vielleicht ähnlich selten wie Buchhandlungen. Aber je verstädterter die Gegend, desto mehr Radfahrer begegnen einem. Und in Mitteleuropa ist die Situation ohnehin noch ganz anders. Berlin ist selbst bei miesem Wetter gut gefüllt mit Menschen, die – oft bewusst – mit dem Rad zur Arbeit fahren. Und wenn der Regen zu arg wird, kann man es sogar mit in die Elektrische nehmen.

Es bleibt freilich die Frage, wie man den derzeitigen Boom der E-Bikes in diesem Zusammenhang verortet. Aber das kann ja Gegenstand eines weiteren Textes zum Thema werden…

(Berlin, 10.11.2012)

Ein Kommentar

  1. Pingback: Die Zukunft der Zeitung (ist vermutlich nicht lachsfarben). Zu den E-Strategien von NZZ und FTD. « Blog zum Seminar E-Publishing / HTWK

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