Die Leipziger Lerche als E-Publikation

Manchmal ist es sehr erstaunlich, wie sich die Dinge ganz unabhängig voreinander plötzlich passend zueinander fügen. Denn wie abgestimmt zu unserem Seminar-Auftakt erscheint die Leipziger Lerche, deren aktuelle Ausgabe ich auf dem Fenster vor dem Hörsaal entdecken durfte, nun auch als PDF-Publikation (Download). Im Weblog zur Zeitschrift findet sich heute ein entsprechender Hinweis.

Und auch inhaltlich dockt die Ausgabe mir ihrem Schwerpunkt Besser digital?! wunderbar am Themenfeld des Seminars an. Ich empfehle also allen TeilnehmerInnen nachdrücklich die Lektüre. Von E-Readern über das Leistungsschutzrecht bis hin zum Social Reading werden eine ganze Reihe von Aspekten angesprochen, die wir nach dem Brainstorming auch auf der Tafel hatten.

Übrigens hatte ich in der Sitzung zwar erwähnt, dass ich auf der Frankfurter Buchmesse zum Thema Social Reading – de facto jedoch nur am Rande – diskutieren durfte. (Mein Name fehlt in der Liste, weil ich kurzfristig für meine LIBREAS-Kollegin einsprang.) Den Literaturhinweis zum Thema habe ich aber unterschlagen. Hier reiche ich ihn nach: Dominique Pleimling veröffentlichte vor gut einem Jahr in der Schwerpunktausgabe Zukunft des Publizierens von Aus Politik und Zeitgeschichte einen Überblicksartikel zu diesem Phänomen: Social Reading – Lesen im digitalen Zeitalter. Aus diesem lassen sich hervorragend eine ganze Reihe von Detailfragen für die weitere Diskussion im Seminar ableiten. Und ich denke, wir werden das auch tun.

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